3. Februar 2008
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kandidatenliste-der-fw-fur-2008-doc.doc
Platz 10: Dennis Neßwald
Alte Poststrasse 58
19 Jahr, ledig
Informatik-Student
Jugendtrainer im SV Vorwärts
Vereinmitglid:
SV Vorwäts,Freiw.Feuerwehr,
Freie Wähler Kleinostheim
Platz 7: Ralph Gröpler
Schillerstrasse 32
40 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
Zimmerermeister
Vereinsmitglied:
SVGG Maiglöckchen,
Freie Wähler Kleinostheim e.V.
Platz 12: Felix Stoffner
Im Kleinen Sand 11
Zivildienstleistender
Organisation u. Durchführung
desZeltlagers von ST. Laurentius
für Kinder u. Jugendliche
Vereinsmitglied: SV Vorwärts
Platz 5: Ingrid Wienand
Ludwigstrasse 58
54 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
Bekleidungstechnikerin
Gemeinderätin,
Ausschüsse:
Familie, Jugend, Kultur und Sport,
Jugendbeauftragte,
Aufsichtsratsmitglied
der Wohnungsbau GmbH
Vereinsmitglied:
SVGG
Platz 13: Lutz Walther
Im Wingert 25
33 Jahre, ledig
Diplom-Betriebswirt (FH)
Vertrib Lagertechnik
Schiedrichter für
American Football
Vereinsmitglied: Stallions e.V.
(Aschaffenburg)
Freie Wähler Kleinostheim e.V.
Platz 17: Rosemarie Bitter
Bahnhofstrasse 47a
53 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
Selbstständige Unternehmerin
Vereinsmidglied:
Arbeiter Samaritter Bund,
Frauen in St. Laurentius,
Bund Naturschutz, Kinderhilfswerk PLAN, Nuevos Horizontes,
Tennisclu
Platz 19: Alfred Weitz
Hanauer Strasse 26
66 Jahre, verheiratet, 4 Kinder
Gärtner
Ehrenvorsitzender des A.S.V. Waldsee
1.Vorstand des A.S.V. Waldsee
Vereinsmitglied: Freiwillige Feuerwehr,
Unterfränkischer Fischereiverband
Freie Wähler K
Platz 20: Armin Feeß
Ludwigstrasse 56a
56 Jahre, verheiratet
Selbständiger Unternehmer
1.Vors. der Freien Wähler Kleinostheim e.V.
Vereinsmitglied: SVGG Maiglöckchen,
Musikverein,
Gründungsmitglied der
Freien Wähler Kleinostheim e.V.
Platz 2: Tanja Rock
Hellbühlstrasse 28
39 Jahre, verheiratet
Rechtsanwältin
Gemeinderätin, Fraktionsvorsitzende
Ausschüsse: Hauptverwaltung, Werkausschuss
Schulbau- und Schulentwicklung
Vereinsmitglied: Gründungsmitglied der
Freien Wähler K
Platz 16: Franziska Geißler
Kirchstrasse 8
19 Jahre, ledig
Schülerin
Vereinsmitglied:
TSG, Schützenverein Tell
Platz 6: Dr.rer.pol. Angelika Rehm
Hirschpfad 36
58 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
Oberstudiendirektorin
Diplom-Handelslehrerin
Stellv. Landesvorsitzende des VLB
Vereinsmitglied: Verband der Lehrer
an beruflichen Schulen in Bayern e.V. (VLB),
SVGG M
Platz 9: Alexander Wienand
Ludwigstrasse 58
20 Jahre, ledig
Elektroniker
Organisation u. Durchführung
des Zeltlagers von St. Laurentius für Kinder und Jugendliche
Vereinsmitglied: SV Vorwärts,
Freie Wähler Kleinostheim e.V.
Platz 11: Thorsten Hennl
Bremer Strasse 19
41 Jahre, verheiratet, 1 Kind
Küchenfachberater
Vereinsmitglied:
SVGG Maiglöckchen, Mikesch e.V.
Freie Wähler Kleinostheim e.V.
Platz 14: Georg Withauer
Behringstrasse 5
59 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
Steinmetz u. Steintechniker
Vereinsmitglied:
SVGG Maiglöckchen,
Förderkreis pro Vitamar,
Freiwillige Feuerwehr,
Landesbund für Vogelschutz,
Freie Wähler Kleinostheim
Platz 18: Heinz-Dieter Stolzenberger
Barbarastasse 31
65 Jahre, verheiratet
Diplom-Ingenieur (FH)
Vereinsmitglied: SG Frohsinn, TSG,
Obst-u.Gartenbau, ESV, VdK,
Freie Wähler Kleinostheim e.V.
Platz 15: Henry Elmar Mueller
Hirschpfad 34
69 Jahre, verheiratet, 3 Kinder
Küchenmeister
2. Vors. der Freien Wähler Kleinostheim e.V.
Vereinsmitglied:
SVGG Maiglöckchen,
Förderkreis pro Vitamar, Gründungsmitglied
der Freien Wähler Kle
Platz 1: Dr. rer. pol. Helmut Rehm
Hirschpfad 36
56 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
Wirtschaftsprüfer
Steuerberater
Diplom-Kaufmann
Diplom-Volkswirt
Platz 3: Ernst Giegerich
Auf der Hohstadt 10
60 Jahre, verheiratet, 1 Kind
Bankdirektor i. R.
Diplom-Volkswirt
Vereinsmitglied:
Freie Wähler Kleinostheim e.V.
Platz 4: Irmeli Wagner-Mueller
Hirschpfad 34
64 Jahre, verheiratet, 3 Kinder
Kauffrau
Gemeinderätin
Ausschüsse: Bau, Verkehr und Umwelt,
Rechnungsprüfung, Verbandsrätin im
Abwasserzweckverband Untermain
Vereinsmitglied: Freiwillige Feuerw
Platz 8: Judith Withauer-Kelch
Behringstrasse 5
53 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
Krankenschwester, Stellv. Pflegedienstleiterin,
Gottesdiensthelferin in St.Laurentius,
Mitglied im Altenheimbesuchsdienst u.
Eine-Welt-Laden
Vereinsmitglied: SVGG 
Im März 2008 werden nicht nur der Kleinostheimer Bürgermeister und der Gemeinderat gewählt, auch die Wahlen für den Kreistag stehen an. Der Kreistag entscheidet über alle Belange, die die Gemeinden des Landkreises Aschaffenburg betreffen. Ob Schulen oder Müll, Kreisstraßen oder Sozialleistungen - all dies wird von den Kreisräten mitbestimmt.
Für Kleinostheim starten vier Kandidaten in den Wahlkampf. Wir freuen uns über die Kandidatur von
- Rosi Bitter,
- Helga Fees,
- Irmeli Wagner-Mueller und
- Georg Withauer
Näheres über unsere Kandidaten und deren Ziele erfahren Sie demnächst an dieser Stelle. Natürlich bewerben sich Freie Wähler aus allen Landkreisgemeinden für den Kreistag. Alle Kandidaten, von Stockstadt bis Heimbuchenthal, von Alzenau bis Schöllkrippen, werden wir ebenfalls bekannt geben.
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren des Gemeinderates,
der prognostizierte Rückgang der Geburten von Kindern wird vielfältige Auswirkungen auf unsere Gesellschaft aber auch unsere Gemeinde haben. Wir als Gemeinderat und Verwaltung haben natürlich keinen direkten Einfluss auf die demographische Entwicklung. Aber wir können Anreize dafür schaffen, dass Familien mit Kindern nach Kleinostheim ziehen oder hier in Kleinostheim wohnen bleiben.
Die Freien Wähler Kleinostheim e.V. schlagen hierfür die Gewährung von Baukostenzuschüssen vor. In den Fällen eines Erwerbs eines Baugrundstückes und den Antrag auf Erteilung einer Baugenehmigung oder den Kauf einer bereits bestehenden Immobilie in Kleinostheim, sollte ein einmaliger Zuschuss der Gemeinde in einer noch zur Diskussion freigegebenen Höhe gewährt werden. In Anlehnung an andere Landkreisgemeinden wird eine Größenordnung von 3.000,00 € bis 5.000,00 € vorgeschlagen.
Parallel dazu sollte nach Meinung der Gemeinderatsfraktion der Freien Wähler unbedingt der alte Ortskern aufgewertet werden. Immer mehr Häuser dort stehen leer, immer häufiger vermittelt sich dort ein ungepflegter Eindruck, insbesondere an der B 8 (siehe alte Molkereigenossenschaft). Der alte Ortskern war ursprünglich die Seele unserer Gemeinde. Diese sollte positiv gestärkt werden. Schließlich gibt es auch viele positive Beispiele, wie alte Häuser zum Leben erweckt werden können, und das Ortsbild zu verschönern.
Als mögliche Maßnahmen zur Verbesserung des Ortsbildes schlagen die Freien Wähler bei Ankauf eines Objektes im alten Ortskern folgende Varianten vor: die Gewährung eines Baukostenzuschusses für die Renovierung (evtl. in höherer Form für Familien) oder die tatkräftige Unterstützung durch die Gemeinde in Form von begleitender Planung durch das Bauamt oder auch durch Leistungen des Bauhofes zum Beispiel bei der Abfuhr und sonstigen Entsorgungen.
Die Fraktion bittet, die vorgeschlagene Gewährung von Baukostenzuschüssen bzw. Sachleistungen bereits bei der Haushaltsplanung für 2008 mit zu berücksichtigen.
Tanja Rock
Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler Kleinostheim e.V.
1. Februar 2008
Freistaat untergräbt mit Altersgrenzen
Berufseinstieg für ältere Arbeitslose
Aiwanger: Staat sollte mit gutem Beispiel vorangehen! Starre Altergrenzen
darf es bei der Besetzung staatlicher Stellen nicht geben!
Den Freien Wählern liegt ein Beispiel vor, das zeigt, wie ausgerechnet der
Freistaat die berufliche Wiedereingliederung älterer Arbeitsloser im staatlichen
Bereich verhindert: Im vorliegenden Fall wurde die Bewerbung
auf eine im Internet ausgeschriebene Fachlehrerstelle für das Berufsbild Fachkräfte
für Lebensmitteltechnik ohne weitere Prüfung abgelehnt,
weil der Bewerber die Altersgrenze von 43 Jahren überschritten hat.
Dabei stand seine fachliche Qualifikation außer Zweifel:
Von 1989 bis 2006 war er Mitarbeiter in einem Lebensmittelbetrieb,
in dem er aus betriebsbedingten Gründen entlassen wurde. Neben anderen
Aufgabe trug er seit 1996 als Ausbilder in diesem Berufsbild Verantwortung.
Im März 2007 erhielt er sogar eine Ehrung durch die zuständige IHK für
zehnjährigen überdurchschnittlichen Einsatz für die Berufsausbildung,
davon mehrere Jahre als Vorsitzender des Prüfungsausschusses der
zuständigen Kammer sowie Mitgliedschaft im bundesweiten schriftlichen
Prüfungsausschuss.
Für Hubert Aiwanger ist dies nicht hinzunehmen: „Der Freistaat darf nicht
Wasser predigen und in eigenen Belangen Wein trinken! An die Betriebe
wird wortreich appelliert, älteren Arbeitnehmern eine Chance zu geben
und von deren Erfahrung zu profitieren - in der eigenen Verwaltung verhängen
die Behörden dagegen eine Altersgrenze“. Das, so Aiwanger,„kann nicht sein!“
Inzwischen schaut es so aus, als ob der Bewerber nach hartnäckigen Eingaben
bei Ministerpräsident Beckstein – während dessen Amtszeit als
Innenminister – wenigstens erreicht hat, dass das Kultusministerium eine
Nivellierung bezüglich der Altersgrenze andenkt. In Zukunft sollen einzelne
Ausnahmen möglich sein. Aber am grundsätzlichen Missstand ist damit nichts verändert.
Die Freien Wähler sind der Ansicht, dass es bei der Anstellung
von Fachpersonal in der staatlichen Verwaltung keine starren Altersgrenzengeben darf.
Gerade bei Fachpersonal ist die berufliche Erfahrung gefragt: Auf der einen
Seite soll die Arbeitszeit auf ein Lebensalter von 67 Jahren verlängert
werden, auf der anderen Seite erhält der, der älter als 43 ist, keinen Job.
Das, so Aiwanger, „macht keinen Sinn“. Es gibt genug transparente und
zielgenaue Verfahren, die Eignung und Leistungsfähigkeit eines Bewerbers festzustellen.
Bayern e.V.
Landesvorsitzender:
Hubert Aiwanger
Rahstorf 25
84056 Rottenburg
Tel. 08784/745
Email: hubert.aiwanger@t-online.de