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29. Januar 2009

Pressemitteilung vom 29.01.2009

FW machen sich für Polizei stark
Innenausschuss billigt FW-Forderung nach höherer Schichtzulage

München (wb). In der gestrigen Sitzung des Innenausschusses des Bayerischen Landtages wurde auf Vorschlag der Vorsitzenden Dr. Gabriele Pauli (Zirndorf) und des FW-Politikers Joachim Hanisch (Bruck) die Erhöhung der Zulage des Dienstes zu ungünstigen Zeiten (DUZ) beschlossen. Dr. Pauli begrüßt, dass dieser Beschluss einstimmig über alle Fraktionen hinweg erfolgte: „Jetzt muss der Haushaltsausschuss Nägel mit Köpfen machen, damit wir den Polizistinnen und Polizisten des Freistaates für ihre aufreibende Arbeit endlich bessere Rahmenbedingungen schaffen können“.

Einigkeit herrschte im Innenausschuss auch bei der Aufstockung des Personals im Polizeidienst. Hier folgten die FW einem von der SPD eingebrachten Antrag. Die FW fordern eine nachhaltige Erhöhung der Erschwerniszulage, weil die derzeit bezahlte DUZ für Nachtarbeit lediglich 1,28 € je Stunde oder für Dienst an Sonn- und Feiertagen gerade mal 2,80 € je Stunde betragen. „Es kann nicht sein, dass man außerhalb des Staatsdienstes für diese Zeiten bis zu 150 Prozent seines normalen Stundenlohns erhält, während Polizeibeamte, die regelmäßig nachts, sonntags und feiertags für uns alle im wahrsten Sinne des Wortes die Köpfe hinhalten mit einem Hungerlohn abgespeist werden“, sagt die innenpolitische Sprecherin der FW Dr. Pauli.

FW-Fraktionschef Hubert Aiwanger (Rottenburg) kritisiert, dass zwar in Sonntagsreden immer wieder auf die gute Sicherheitslage in Bayern verwiesen und die Arbeit der Polizei gelobt werde: „Aus vielen Gesprächen mit Beamten weiß ich jedoch, dass seit Jahren an Ausstattung, Personal und Besoldung gespart wird. Dieser Zustand muss sich im Interesse unserer Polizei und der Sicherheit unserer Bürger rasch ändern. Die neue Staatsregierung ist aufgefordert zu handeln“.

Der Pressereferent der FW-Fraktion im Bayerischen Landtag
Dr. Werner Brecht – Maximilianeum – 81627 München
Tel.: 089/4126-2940, Funk: 0171/4350277
werner.brecht@fw-landtag.de

27. Januar 2009

Pressemitteilung vom 26.01.2009

Desaster um BayernLB:
Zweckgesellschaften verbieten
Managergehälter kürzen

München (wb). Im Desaster um die BayernLB wollen die Freien Wähler den Verwaltungsrat der maroden Bank verkleinern sowie die Ruhestandsgehälter und die Bezüge der Mitglieder des Verwaltungsrates und des Vorstandes proportional zum Arbeitsplatzabbau kürzen. “Es ist der bayerischen Bevölkerung nicht zu vermitteln, dass spätestens bis 2012 insgesamt 5 600 der 19 200 Stellen der BayernLB gestrichen werden sollen, aber die Verantwortlichen im Management und die Versager in der Politik nicht zur Rechenschaft gezogen werden”, sagt der FWFinanzpolitiker Bernhard Pohl, MdL (Kaufbeuren).

Auch könnte die offensichtliche Nichteinhaltung des bestehenden deutschen Bilanzrechts, das bekanntlich auf dem Grundsatz Bilanzklarheit und Bilanzwahrheit ruht, ein Fall für den Staatsanwalt werden. Denn für den finanzpolitischen Sprecher der FW-Fraktion Manfred Pointner (Freising) bedeutet “Klarheit, dass ein sachkundiger Dritter aus der Bilanz eines Unternehmens dessen zutreffende Vermögenslage ableiten können muss. Und der Grundsatz der Bilanzwahrheit verlangt, dass alle Vermögensteile und Risiken eines Unternehmens auch tatsächlich in der Bilanz aufgeführt sein müssen. Das wäre dann das Aus für die Zweckgesellschaften, die langfristige Vermögenswerte mit revolvierenden, kurzfristigen Krediten finanzieren. Kein Privatmann wäre so unvorsichtig und würde seine Immobilie mit einer Hypothek finanzieren, die er kurzfristig immer wieder erneuern müsste. Nicht so offensichtlich für die BayernLB und deren Zweckgesellschaft in Delaware, USA, auf die die Risiken aus den `Sub prime-Geschäften´ übertragen worden sind”.

Fraktionschef Hubert Aiwanger (Rottenburg) warnt die Staatsregierung davor, bei der Landesbankpleite “aufs Durchwursteln und Vergessen zu setzen. Die Bevölkerung wird es nicht akzeptieren, dass sie auf Jahrzehnte hinweg für die Misswirtschaft der Verantwortlichen bluten muss und diese Herren sich davonstehlen können, ohne zur Rechenschaft gezogen zu werden. Wir erwarten am 29.1. wie versprochen handfeste Informationen zu den Hintergründen der Pleite.”
Der Pressereferent der FW-Fraktion im Bayerischen Landtag
Dr. Werner Brecht - Maximilianeum - 81627 München
Tel.: 089/4126-2940, Funk: 0171/4350277
werner.brecht@fw-landtag.de

20. Januar 2009

Neues aus dem Gemeinderat 20.01.2009

Wie in der letzten Ausgabe berichtet war die Tagesordnung der Sitzung des Ausschusses für Familie, Kultur und Schule sehr umfangreich. Die Planer haben den aktuellen Stand der Ausschreibungen aber auch der Arbeiten an und in der Schule bekannt gegeben. Danach steht der offiziellen Eröffnung der Schule Mitte September 2009 nichts entgegen.

Großes Thema war der Neubau der Freisport- und Freianlagen. Der mit der Planung beauftragte Landschaftsarchitekt hat ein erstes, schon sehr umfangreiches, Konzept vorgestellt. Dabei waren die Wünsche der Gemeinderäte bereits ebenso berücksichtigt wie die der Verwaltung aber auch der Schulleitung. Das Konzept ist in drei Bereiche aufgeteilt:

Zum einen die Freisportanlage, die der Schule aber auch den Vereinen zur Verfügung stehen soll. Diese muss natürlich den Richtlinien des Schulsports entsprechen, soll aber auch die Nutzung durch größere Kinder und auch Erwachsenen genügen.

Geplant sind derzeit ein Rasenspielfeld, ein Allwettersportplatz, eine Kugelstoß- und Weitsprunganlage, sowie ein „Tobeplatz“. Letzteres soll als Allwetterplatz ausgestaltet sein und möglichst vielfältige Spielangebote aufweisen, zum Klettern und Hangeln, zum Balancieren und für Ballspiele. Auch ein Schachfeld ist angedacht und zur Unterbringung der Sportgeräte soll ein Gerätehaus entstehen.

Der zweite Bereich betrifft die Umgestaltung der Stellplatzzone für das Seniorenzentrum und eine Erschließung zu der Bassenser Straße. Die Ausgestaltung der Schulstraße bis zur Kirchstraße stellt den dritten Teil der Planungen dar. Vorgesehen ist ein verkehrsberuhigter Bereich, der sehr übersichtlich und freundlich gestaltet werden soll

All diese Pläne, ausgestaltet mit sehr viel Grün, sind natürlich mit entsprechend hohen Kosten verbunden. Aller Voraussicht nach wird daher eine Aufteilung in Bauabschnitte erfolgen. Zum einen für eine bessere Planung und Durchführung der Arbeiten, zum anderen um die Belastung für den Haushalt der Gemeinde auf mehrere Jahre zu verteilen.

Die Sitzung wurde mit dem Bericht des Kleinostheimer Jugendpflegers und seinem Team abgerundet. Die vielen Aktivitäten in und um Kleinostheim, von der Arbeit im Pumphaus bis zu den Ferienspielen, wurden den Gemeinderäten vorgestellt. Außerdem gab es einen sehr interessanten Einblick in die Arbeit der Pädagogen und die Auswirkungen der Veränderungen der Gesellschaft auf diese. Um diesen Veränderungen gerecht werden zu können wurde durch den Jugendpfleger vorgeschlagen, das Projekt „Kinder- und Jugendparlament“, welches in der Vergangenheit etwas in den Hintergrund geraten ist, zu einem der Hauptthemen der Jugendarbeit für 2009 zu machen.

Das dahinter stehende Konzept wurde ebenso besprochen wie die Ziele, die mit einem solchen Parlament verbunden sind. Alle Anwesenden waren sich einig, dass diese Idee unterstützenswert ist und versprachen dem Jugendpfleger und seinem Team die dafür notwendige Unterstützung durch den Gemeinderat

Europa-Leitlinien der Freien Wähler

Für ein Europa der Bürger und Regionen!

Europa hat eine lange gemeinsame Geschichte und viele gemeinsame Werte. Europa hat aber auch eine große Vielfalt an Menschen, Kulturen und Gebräuchen. Jede Region hat ihre Eigenart mit speziellen Bedürfnissen. Diese Einheit in Vielfalt zu bewahren ist Aufgabe einer verantwortungsbewussten Politik, welche die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt stellt. Zentralismus und praxisfremde Bürokratie haben das Ansehen Europas bei vielen Bürgern beschädigt, Fehlentwicklungen auf vielen Politikfeldern sind nicht mehr zu leugnen. Europa muss ein Europa der Bürger und Regionen werden, um seiner Bestimmung gerecht zu werden: das Zusammenleben in Frieden und Wohlstand zu ermöglichen, ohne die Freiheit zu ersticken.

Regionalität:

Die Europapolitik muss die Verschiedenheit der Regionen akzeptieren und darf sich nicht mehr so stark in die Belange der Mitgliedsstaaten einmischen. Was nicht unbedingt in Brüssel oder Straßburg entschieden werden muss, muss wieder vor Ort entschieden werden. Die Kommunen müssen als unterste Ebene des Verwaltungsaufbaus eine stärkere Rolle bekommen. Die Selbstverwaltungsrechte der Kommunen werden durch europäische Einflussnahme immer weiter beschnitten, das ist nicht länger hinzunehmen. Regionale Produkte und Nahrungsmittel müssen auch wieder als solche gekennzeichnet werden dürfen, irreführende Kennzeichnungen sind abzuschaffen. Regionale Wirtschaftskreisläufe bedeuten auch weniger Verkehr und Kontrollaufwand.

Sozialpolitik und Innere Sicherheit:

Europa ist immer noch in erster Linie eine Wirtschaftsgemeinschaft. Sicherheit und soziale Wohlfahrt hinken der Wirtschaftsentwicklung hinterher. Gewinnmaximierung darf nicht zu Sozialdumping führen. Soziale Sicherheit und eine funktionierende Gesundheitsversorgung sind Voraussetzung für innere Sicherheit und Zufriedenheit der Bevölkerung, soziale Missstände sind ein Nährboden für Kriminalität. Das Wohlstandsgefälle zu Regionen, die an Europa angrenzen, ist eine Ursache für Migration und Schlepperkriminalität. Gezielte Hilfen zur wirtschaftlichen Entwicklung können viel menschliches Leid verhindern. Die organisierte grenzüberschreitende Kriminalität muss wirkungsvoller und entschlossener bekämpft werden. Beispiele wie gefälschte Arzneimittel und Menschenhandel in großem Stil zeigen, wie weit Europa von einer funktionierenden Ordnung noch entfernt ist. Zeugenschutzprogramme müssen schnellstens entwickelt werden, um den Menschenhandel als Skandal des 21. Jahrhunderts einzudämmen.

Bürokratieabbau:

Viele Bürger denken als erstes an Bürokratie, wenn sie das Wort Europa hören. Das beweist, dass etwas nicht stimmt. Die Vorschriftenfülle muss dringend reduziert werden, der Versuch, sich europaweit in alles einzumischen und gleich zu machen, muss aufgegeben werden. EU-weite Ausschreibungen sind vielfach unsinnig, aber vorgeschrieben. Bürokratie verursacht Ärger und Kosten. Mittelständische Betriebe können die bürokratischen Anforderungen nicht mehr erfüllen und werden damit zugunsten von Konzernen aus dem Markt gedrängt. Das muss geändert werden.

Wirtschaft:

Ob im Energiebereich oder in der Lebensmittelindustrie: immer mehr Marktmacht konzentriert sich in den Händen weniger Konzerne, welche dann den Preis diktieren, Marktbedingungen vorschreiben und politische Macht entwickeln. Die Kartellaufsicht darf die zunehmende Monopolbildung nicht mehr zulassen. Eine breit aufgestellte mittelständische Wirtschaft dient den Menschen mehr, weil sie das Marktgeschehen ausgleicht und Gewinne besser verteilt. Die Rahmenbedingungen sind so zu gestalten, dass regionale, dezentrale Wirtschaftsstrukturen erhalten werden oder wieder entstehen können. Der übertriebene Hang zu Normierungen und Zertifizierungen schafft vielfach Markteintrittsschranken für kleinere Anbieter. Die öffentliche Daseinsvorsorge wie Wasserversorgung, Klärwerke, Bauhöfe, Krankenhäuser, Personennahverkehr usw. ist in öffentlicher Hand in der Regel besser aufgehoben als in den Händen gewinnorientierter Investoren. Versuche, die öffentliche Daseinsvorsorge unter dem Vorwand eines besseren Wettbewerbs zu privatisieren, sind abzulehnen.

Subventionsabbau und Steuerpolitik:

Subventionen lösen häufig ein eigentlich unwirtschaftliches Marktverhalten aus. Waren, Lebensmittel oder lebende Tiere werden oftmals sinnlos über weite Strecken transportiert. Waren werden produziert, ohne dass ein Markt dafür vorhanden ist, um dann mit Exportsubventionen an anderen Orten der Welt Märkte kaputt zu machen. Mitnahmeeffekte werden ausgelöst. Steuergelder werden verschwendet, weil Fördertöpfe für zweifelhafte Maßnahmen eingerichtet werden, Bürokratie entsteht, um die Förderkriterien zu überwachen. Arbeitsplätze werden innerhalb der EU aufgrund von Subventionen zum Schaden des Gesamtsystems verlagert, Müll wird quer durch Europa gekarrt. Das EU-Subventions- und Fördertopfwesen muss dringend überdacht und reduziert werden. Europaweit ist eine schrittweise Harmonisierung der Steuersätze anzustreben, um Standortverlagerungen, Wohnsitzwechsel usw. aufgrund steuerlicher Gründe zu reduzieren.

Verkehr:

In den nächsten Jahren wird europaweit eine weitere deutliche Zunahme des Verkehrs vorausgesagt, insbesondere auch des Schwerlastverkehrs auf der Straße. Um Verkehrsinfarkt und zusätzliche  Umweltbelastungen zu vermeiden, sind maßvolle, gezielte Ausbaumaßnahmen mit Verkehrsvermeidungsstrategien zu kombinieren. Anwohnerbelästigung durch Mautausweichverkehr ist gezielt zu unterbinden. Der europäische Flugverkehr muss besser koordiniert werden, anstatt durch Konkurrenz zwischen den Flughäfen Fehlinvestitionen zu tätigen und der Umwelt zu schaden. Das System der Billigflüge und die Steuerfreiheit für Flugbenzin ist zu hinterfragen. Sparsamere und alternative Antriebssysteme für alle Verkehrsmittel müssen gezielt eingeführt werden. Urlaub in der Region spart Verkehrsbelastung.

Agrarpolitik:

Der größte Teil des EU-Haushalts ist dem Agrarbereich zuzuordnen, trotzdem geht die Zahl der Betriebe stark zurück, weil die Gelder kaum bei den Landwirten ankommen, sondern im Subventionsdschungel oder in der Agrarbürokratie landen. Vor dem Hintergrund von Überproduktion und Preisverfall im Milchbereich muss die Erhöhung der Milchquote zurückgenommen werden. Ziel muss die bäuerliche Landwirtschaft bleiben, nicht Agrarfabriken oder Ackerflächen in den Händen von Investoren. Die Produktion von erneuerbaren Energien auf Agrarflächen in Zeiten des Preisverfalls von Agrargütern ist sinnvoller als Hofaufgabe und Flächenstillegung. Der Einsatz der grünen Gentechnik in der Landwirtschaft ist abzulehnen. Weder die Verbraucher noch die Landwirte selbst profitieren davon, Gefahren sind nicht auszuschließen, Abhängigkeiten vorprogrammiert. Die europäische Landwirtschaft muss die Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen Lebensmitteln sicherstellen. Umwelt- und Verbraucherschutz ist selbstverständliches Ziel der EU-Politik und darf nicht zum Wettbewerbsnachteil für diejenigen werden, die diese Ziele ernst nehmen.

Bürgerbeteiligung/EU-Institutionen:

Die EU muss demokratischer werden. Über den Vertrag von Lissabon oder andere Verfassungsverträge muss es Volksabstimmungen geben, auch in Deutschland. Die Bundestagsparteien werden aufgefordert, hierzu durch eine Grundgesetzänderung die Voraussetzung zu schaffen. Die Rechte des Europaparlaments gegenüber Kommission und Ministerrat sind zu stärken, die Entscheidungsprozesse müssen durchschaubarer werden. Der Doppelstandort Brüssel/Straßburg ist uneffektiv und teuer, die Einigung auf einen Standort ist überfällig. Der Lobbyeinfluss auf die EU-Politik ist  kritisch zu hinterfragen und einzuschränken.

13. Januar 2009

Neues aus dem Gemeinderat 13.01.2009

Das neue Jahr startete für den Gemeinderat mit einer Sitzung des Ausschusses für Familie, Kultur und Schule. Dabei ging es unter anderem um den aktuellen Planungsstand des Neubaus der Schule. Hiervon gibt es Erfreuliches zu berichten: die Werk- und Ausführungsplanung ist nahezu abgeschlossen. Einige Farb- und Materialbemusterungen bzw. Detailvorstellungen fehlen noch, werden aber kurzfristig erfolgen.

Entsprechend des Baufortschrittes wurden bisher ca. 98% der Neubauleistungen ausgeschrieben und vergeben.

Auch bei den weiteren Ausschreibungen konnten die veranschlagten Kosten aus der Kostenberechnung unterschritten werden. Natürlich gab es auch Nachträge und zusätzliche Anschaffungen. Aber dennoch stellen sich derzeit die Gesamtkosten positiv dar:

Auch die Abbruchplanung der Ketteler-Schule ist nahezu abgeschlossen und es gibt schon erste Ergebnisse der Gespräche über die Planung der Freisportanlagen und den an das Schulgebäude angrenzenden Flächen.

Die Planer können auch vom Bauzeitenplan Positives berichten: die Innenausbauarbeiten haben wie geplant Anfang des Jahres 2009 begonnen, unter Nutzung einer Winterbauheizung. Die Termine können gehalten werden und der geplanten Inbetriebnahme zum Schuljahresbeginn 2009/2010 steht nichts entgegen. Auch die Planungen der Abbruchmaßnahme und der Freisportanlagen sind soweit auf den Weg gebracht, dass eine Nutzung der Flächen ab dem Schuljahr 2010/2011 möglich ist.

Als weitere Punkte der Sitzung wurde die derzeitige Jugendarbeit in Kleinostheim ausführlich besprochen aber auch Zukunftspläne entworfen. Die Ergebnisse werden wir Ihnen in einen der nächsten Ausgaben des Mitteilungsblattes mitteilen.